Gestalttherapie (HPG)
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Ute Sümenich

Gestalttherapeutin (HP)

Schillerstr. 30
60313 Frankfurt am Main
069 - 13 02 48 02
ute.suemenich@t-online.de
 
Paartraining / Paartherapie / Beziehungen retten

"Und sie lebten glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende..."
Kann dieser märchenhafte Wunschtraum Wirklichkeit werden?

Nach dem ersten Verliebtsein (Verschmelzungsphase) kehrt der Alltag oft mit ungebremster Härte ein. (Heimliche) Hoffnungen und Erwartungen an den Partner/die Partnerin werden häufig enttäuscht. Früher oder später kommt es zu gegenseitigen Verletzungen (Vorwürfe, Wut, Verachtung, Kontrolle, Verweigerung, Rückzug usw.). Aus Angst, den geliebten Partner zu verlieren, werden die eigenen Emotionen und Bedürfnisse daher unterdrückt, kontrolliert oder verdrängt, oder wir verfallen in eine starre Vorwurfshaltung, in der wir drohen uns festzufahren.

Dieser ungesunde Prozess verursacht Energieverlust, der sich entweder in körperlichen Beschwerden ausdrückt oder zu Depressionen oder zu beidem führen kann. Wenn nicht rechtzeitig professionelle Hilfe in Anspruch genommen wird, kommt es früher oder später - wie die traurige Statistik zeigt - sehr häufig zur Trennung.

Lassen Sie es nicht soweit kommen. Wir können "Beziehung" lernen, um im Beziehungsalltag offen, fair, einfühlsam und authentisch zu bleiben.

Gestalttherapie ist geradezu prädestiniert für die Paartherapie. Sie stellt das Erlernen bzw. die Wiederherstellung der Beziehungsfähigkeit des Menschen in den Mittelpunkt der Therapie.

Paartraining

Wird frühzeitig gelernt, die eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und auszudrücken und die Grenzen des Partners/der Partnerin zu respektieren, ohne Verlustangst zu entwickeln, dann ist es sehr wahrscheinlich, daß das Paar rechtzeitig lernt, Nähe und Autonomiebestrebungen in einem ausgewogenen Verhältnis zuzulassen. Beide können sowohl Freiheit (Flügel) zulassen als auch Geborgenheit (Wurzeln) empfinden.

Paartherapie

Wenn Paare zu lange warten - was leider sehr häufig der Fall ist, sind die beschriebenen Verletzungen meistens so weit fortgeschritten und die Fronten verhärtet, daß ein kurzfristiges Training nicht mehr ausreicht. Dann sollten sich die Partner auf einen intensiveren Prozess einlassen. Wenn die Liebe beider Partner noch nicht völlig erloschen ist, besteht eine große Chance, die gegenseitige Achtung zu (re)aktivieren. Oft passiert es dann, daß die Partner ihre tiefe Liebe füreinander erst richtig erkennen.

Manchmal ist es aber auch so, daß die Partner während der Therapie erkennen, daß sie eigentlich gar nicht zusammen passen. Dann finden wir gemeinsam einen Weg, wie sich das Paar würdevoll und mit gegenseitiger Achtung trennen kann, um für neue Begegnungen frei zu werden.